Webseitenpflege

Kundenkommunikation

Alle unsere Webseiten werden, wenn nicht anders gewünscht, auf CMS Basis produziert. Das heisst Sie können selbständig und von überall her auf Ihre Webseite zugreifen und diese bearbeiten. Für viele KMU`s ist das eine gute Gelegenheit, News und Aktualitäten auf Ihrer Webseite zu veröffentlichen. Hierzu ein paar Gedanken was vorgängig bedacht werden sollte:

Newsbox und Co

A

nfangs haben viele KMU`s den Plan, die Webseite konstant mit News und Aktualitäten zu füttern. Im Arbeitsalltag ist es dann aber meist so eine Sache, diese Updates auch regelmässig und konsequent auszuführen. Deshalb bedenken Sie, wenn Sie auf Ihrer Startseite eine Infobox mit News haben, sollte der letzte Eintrag nicht aus dem Jahr 2012 sein. Besser Sie lassen die Newsbox weg und integrieren News und Aktualitäten in einen Slider oder in einen Bildplatzhallter.

G

eben Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung. Überlegen Sie sich, was Sie als Kunde bei einem Webseitenbesuch an Information erwarten und was eben nicht. Eine gute Mischung aus detaillierten Informationen und einem guten Überblick ist empfehlenswert.

Wenn der Kunde zuerst herausfinden muss was Ihr Angebot ist, haben Sie in den meisten Fällen schon ein wenig Sympathie verloren. Und es muss nicht unbedingt von jedem Angestellten ein kompletter Lebenslauf und sämtlich Hobbys mit Bildern ersichtlich sein. In der Regel sollte Ihr Kunde mittels drei Klicks bei der Gewünschten Information angekommen sein.

E

in Newsletter ist eine tolle Sache. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, spezielle oder Saisonale Angebote zu präsentieren. Je nach Unternehmen kann auch eine gut gepflegte Socialmediaseite die Kundenfrequenz sowie natürlich die Verkäufe erhöhen. Es sollte aber immer darauf geachtet werden, diese Frequenz nicht zu übertreiben da sonst die Gefahr besteht, dass sich die Kunden belästigt fühlen. Idealerweise ist eine gute Durchmischung der Werbekanäle wie Newsletter, Inserat und Socialmedia Beiträge zu empfehlen.

Self Made Fotografien

Fotografien selbst erstellen

Öfters werde ich von Kunden gefragt, ob die Firmenportraits oder die Teambilder doch gleich selbst erstellt werden sollen, denn so ist man ja in der Zeitplanung flexibel und der neue Mitarbeiter hat ja doch gerade eine gute Kamera gekauft, geht das?

Das ist sozusagen der Klassiker! Grundsätzlich finde ich das eine gute Sache, denn vor allem was die Zeitplanung anbelangt, sind Sie so um einiges flexibler und können zum Beispiel Portraitbilder schnell in der Pause erstellen. Und genau da liegt meist das Problem! Meist werden die Bilder „auf die Schnelle“ erstellt und in der Regel in den nächsten Monaten durch professionell erstellte ersetzt.

Um diese doppelte Arbeit zu vermeiden gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder gleich von Anfang an einen Profi mit der Aufgabe betreuen, oder sich für das Fotoshooting doch etwas mehr Zeit nehmen. Falls Sie sich für die zweite Variante entscheiden habe ich hier einige Tipps und Tricks für Sie wie Ihre Aufnahmen besser werden und wie Sie die Klassischen Fehler vermeiden:

Portrait Bilder:

Typische Fehler:

Der zu Fotografierende Mitarbeiter wird direkt vor eine weisse Wand gestellt und schaut gerade in die Kamera. Meist ist zu wenig Licht vorhanden also wird der Blitz aktiviert. Der Bildausschnitt wird ein wenig über dem Kopf bis zum Hals gewählt. Der Mitarbeiter trägt die Kleider die er hallt gerade an diesem Tag trägt.

Optimierung:

Der Mitarbeiter steht im Raum, den Oberkörper leicht von der Kamera abgedreht. Falls zu wenig Licht vorhanden ist, werden zusätzliche Lichtquellen seitlich des Mitarbeiters angebracht, kein direkter Blitz. Der Bildausschnitt wird circa Handbreit über den Kopf bis hin zur Brustmitte. Im Idealfall trägt er Firmenkleidung auf der das Logo sichtbar ist oder Kleidung die Farblich mit dem Hintergrund harmoniert.

Immobilien und Räume

Typische Fehler:

Bei Immobilienaufnahmen wird der Horizont vielmals in die Mitte des Bildes gesetzt, dies wirkt langweilig. Scheiben und glänzende Flächen sind falsch belichtet und im besten Fall ist der Fotograf auf der Spiegelung sichtbar. Auf Licht und Schatten wird nicht oder nur teilweise geachtet. Kanten sind oft gekrümmt oder schräge.

Optimierung:

Setzten Sie den Horizont in den oberen oder unteren Drittel des Bildes, dadurch erzeugen Sie mehr Spannung. Bei Scheiben und glänzenden Oberflächen empfiehlt es sich, einen Pol Filter zu verwenden, dadurch lassen sich Spiegelungen vermeiden. Generell empfiehlt es sich, Aussenaufnahmen morgens zu erstellen da die Luft klar ist und interessante Schattenwürfe entstehen. Dies kann aber je nach Objekt variieren. Es ist darauf zu achten das die Kanten von Gebäuden gerade sind, oder dies muss nachträglich mit einer Bildbearbeitungssoftware korrigiert werden.

Produkte und Objekte

Typische Fehler:

Bei Produktaufnahmen wird oft ein unruhiger Hintergrund gewählt. Das Produkt wird 90 Grad von Oben Fotografiert und im besten Fall wird der Kamerablitz noch zugeschaltet. Das Produkt wurde vorher nicht oder zu wenig gereinigt. Zusätzliche Lichtquellen gibt es keine.

Optimierung:

Benützen Sie bei reinen Produktaufnahmen einen gleichmässigen Hintergrund. Ein Idealer Winkel ist aus 45 bis 65 Grad. Ihr Produkt ist so gut sichtbar aber die Fotografie wirkt trotzdem interessant. Das Produkt muss vor der Aufnahme gut gereinigt oder je nach Produktart Poliert werden. Hierbei aber auf die Spiegelungen achten. Es empfiehlt sich, mehrere Lichtquellen um das Produkt zu positionieren und somit mit Glanz und Reflektionen zu experimentieren.



Zielpublikum

Werben? Ja, aber wie und wo?

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, für sich und Ihr Unternehmen zu werben, dann ist es sinnvoll, sich zuerst einige Gedanken über das wie und wo zu machen. Hier finden Sie folgend ein paar Gedanken und Anregungen zu dieser Thematik.

Wie soll ich für mich und mein Unternehmen werben?

Generell bin ich immer wieder erstaunt, dass die Frage nach dem Zielpublikum doch eher unerwartet auftritt, da es sich doch hier um einen fundamentalen Gedanken handelt, also deshalb:

Wo und wer ist mein Zielpublikum?

U

m Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich bewerben zu können müssen Sie als erstes eruieren, wo Sie auf Ihr Zielpublikum treffen. Sie können sich zum Beispiel Überlegungen machen, was Ihr Zielpublikum für ein Alter hat. Ein jüngeres Publikum könnte durchaus durch eine Facebook Kampagne angesprochen werden, ein älteres wohl eher nicht. Wobei hier natürlich zu erwähnen ist, das Sie durchaus altersübergreifend Erfolge erzielen können, das Ziel wäre aber doch möglichst effiziente Erfolge zu erreichen, oder?

Machen Sie sich Gedanken über das Konsumverhallten Ihres Zielpublikums, wie zum Beispiel werden Käufe eher spontan oder von langer Hand geplant getätigt. Auch dies muss zwingend in Ihre Werbeplanung einbezogen werden, denn dadurch definiert sich Ihre Marketingstrategie. Selbstverständlich ist es zwingend, den sozialen Status Ihrer Kundschaft bei der Werbeplanung zu berücksichtigen. So wird ein qualitatives High End Produkt komplett anders beworben als ein schnelles Schnäppchen. Auch spielt bei einigen Produkten und Dienstleistungen der Saisonale Zeitpunkt eine grosse Rolle, dies ist unbedingt zu berücksichtigen.

Letztendlich kommen wir zu der Analyse. Wenn Sie eine Kampagne erfolgreich durchgeführt haben analysieren Sie derer Wirkung. Dies können Sie zum Beispiel mittels eines Fragebogens durchführen bei dem Ihre Kundschaft angibt, wie sie auf Sie aufmerksam geworden ist. Natürlich ist eine rege Teilnahme seitens der Kundschaft um einiges grösser wenn Sie dies mit einem Wettbewerb oder einem Sonderrabatt verbinden. Mittels der dadurch erhaltenen Informationen können Sie weitere Werbestrategien effizient und erfolgreich planen und umsetzen!